squatting
Ab 2007 wird das Carpa Theater zum irrlichternden Nomadenstamm in der Wiener Theaterlandschaft. Unter dem Titel „Squatting“ besetzt die Gruppe fremde Bühnenbilder, um darin ihre spezielle Form theatralischer Improvisation zu entfalten. Jenseits gängiger Theater-Impro-Klischees benützt das Ensemble eigens entwickelte Regeln, aus denen sich stets überraschende, unkonventionelle Sprach- und Körper-Interaktionen entwickeln. Dabei trifft vor spontan angeeigneter Fremdkulisse der diskrete Charme des Prekariats auf die performative „swarm intelligence“ des 21. Jahrhunderts!
